
p o t s d a m g e l b

Geboren 1960 in Potsdam, von Beruf Diplom-Verwaltungswirt (FH), bin ich ein Maler aus Leidenschaft, der sich seit seiner Schulzeit der Kunst widmet. Dabei gewann ich die Erkenntnis: Talent ist nur ein verfolgtes Interesse. Meine bevorzugten Themen sind Potsdam-Motive, übermalte Fotografien und gegenständlich-abstrakte Darstellungen, ohne einer Tradition zu folgen. Ich bin meine eigene Tradition, so wie das undefinierte "Potsdamgelb" eben Potsdamgelb ist.
Ich habe mich nie auf einen Stil festgelegt und bin ein Suchender, wie Henri Matisse es war. Ideen, Gefühle, Inspirationen, Erlebnisse und Stimmungen bestimmen meine Bildsprache: "Mit dem Herzen sehen, mit den Augen fühlen..."
Überwiegend Autodidakt, haben mir die jahrzehntelangen Kontakte zum Künstler Walter Bier aus Caputh, zum DEFA Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) Kameraassistenten Torsten Fabienke u. a. Weggefährten fachliches Wissen, die Bildgestaltung in der künstlerischen Fotografie und Herzblut vermittelt. Ich bin ein Bewunderer der Künstler Jose Trujillo, Gerhard Richter (siehe Video, Quelle You Tube: Vernissage TV und siehe Video, Quelle You Tube: Irgendwas mit ARTE und Kultur) und Yadegar Asisi.
Ruhig bin ich nur, wenn ich mich bewege. Die Energie die in meinen Bildern einfließt, ist nur ein Bruchteil dessen, was die Bilder zurückgeben.
Sie haben die Möglichkeit, meine Acrylgemälde für Ihre Geschäfts- oder Privaträume zu mieten oder zu erwerben. Jedes Gemälde ist auf der Vorderseite handsigniert und wird auf der Rückseite mit einem Echtheitszertifikat versehen.
Die Verkaufspreise ergeben sich aus der gängigen Formel: „Höhe plus Breite multipliziert mit dem Faktor Künstler“. Der Faktor Künstler beträgt 15.
Mietpreis für einzelne Bilder auf Anfrage.
Auftragsarbeiten, beispielsweise die Außenansicht Ihres Firmengebäudes, sind ebenfalls möglich.
Für alle Fragen können Sie auch einen Termin für einen Video Call vereinbaren.
50 Prozent der Erlöse aus Vermietung und Verkauf kommen dem Tierschutz zugute. Als Unterstützer erhalten Sie eine Ehrenurkunde, die Sie in Ihrem Kundenbereich oder auf Ihrer Webseite präsentieren können, um Ihr Engagement für den Tierschutz und die Unterstützung lokaler Künstler zu bekunden.
Bilder sind Liebe...
Was ist Potsdamgelb?
Der Begriff „Potsdamgelb“ taucht zum ersten Mal im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau Potsdams nach dem Zweiten Weltkrieg bzw. der Restaurierung im Stil des Historismus bzw. Neobarock auf (etwa seit den 1950er - 1980er Jahren). Die genaue Erstnennung lässt sich nicht eindeutig auf ein Schriftstück oder eine fest datierte Quelle zurückführen - oft wird er einfach in der Lokalberichterstattung und Denkmalpflege verwendet, wenn man das charakteristisch warme Gelb historischer Fassaden beschreibt. Potsdamgelb basiert jedoch auf gesicherten Farbfunden aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Es gibt keine offiziell normierte RAL-Farbe namens Potsdamgelb. Das RAL Classic-System enthält gelbe Töne wie RAL 1033 (Dahliengelb) oder RAL 1034 (Pastellgelb) - aber keinen Ton, der explizit als Potsdamgelb benannt ist. Auch im RAL Design-, Effect- oder Plastics‑Bereich ist keine Farbe mit diesem Namen zu finden. Wird im Sinne einer genormten Definition nach einer RAL-Nummer gesucht, kann man sich dem Farbton nur annähern - etwa mit RAL 1033 oder 1034, je nachdem, wie kräftig oder aufgehellt der Eindruck von Potsdamgelb sein soll.
Diese Farbtöne entsprechen dem, was allgemein als traditionelles Potsdamgelb gilt - ein weiches, leicht zitroniges bis quittengelbliches Ocker, wie es auch bei Schloss Sanssouci und weiteren preußischen Bauten üblich ist.
Im Bereich der Potsdamer Denkmalpflege wird auch der Begriff "französisch Gelbocker" verwendet.
Früher wurde für historische Bauten oft eine Quark-Farbe, bestehend aus Quark, Eier, Leinöl und Kalk verwendet, wobei Eier und Leinöl wohl die Basis für das Potsdamgelb darstellten. Ein Beispiel für Potsdamgelb finden Sie bei der Farbgestaltung der Fassade von Schloß Lindstedt am Park von Sanssouci.
Ein sehr schönes Beispiel für eine Variante von Potsdamgelb findet sich auch auf einer Vliestapete der Firma Borastapeter (Ornament 5958, Blumen, Medaillons und Ranken, Neo-Barock, Gold, Potsdam-Gelb).

Vor dem Gemälde "Der Tuileriengarten, Regenwetter"
von Camille Pissarro (Ausstellung im Museum Barberini, Potsdam)


RAL 1033
RAL 1034

Bitte auf das Bild klicken.
(Hier die volle Version hören.)
© Das Lied "Liebe ist" von Milva erschien erstmals auf ihrer 1982 veröffentlichten LP "Die sieben Todsünden". Es ist eine Vertonung des Gedichts "Amor" von Erich Fried. Die Single-Veröffentlichung folgte im Jahr 1983.

Verwendete Materialien
Ich nutze hochwertige Materialien aus aller Welt. In der Regel verwende ich 100 % Baumwoll-Leinwand auf Keilrahmen der Marke "LEFRANC BOURGEOIS Paris", Pinsel und Malmesser von Bob Ross und da Vinci sowie Farben der Marken "WINSOR & NEWTON", Schminke und "AMSTERDAM".
